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Ladewagen PrimAlpin überzeugt 2017

REFORM Ladewagen PrimAlpin überzeugt in der Saison 2017

 

Optimal angepasst an die obere Transporter-Leistungsklasse präsentierte REFORM im Herbst 2016 den neuen Ladewagen PrimAlpin. Der Ladewagen war in einer begrenzten Vorserie verfügbar und wurde an ausgewählte Endkunden in der Schweiz, Österreich und Italien verkauft. Nach der sehr erfolgreichen Vorserie ist der PrimAlpin nun für den breiten Markt verfügbar.


Ein schlagkräftiges Erntesystem wird auch in der alpinen Berglandwirtschaft immer wichtiger. Damit diese Anforderungen optimal erfüllt werden können, hat REFORM auf den Herbstmessen 2016 den Ladewagen PrimAlpin vorgestellt. In der Saison 2017 kamen einige PrimAlpin Ladewagen bei Endkunden in der Schweiz, Österreich und Italien zum Einsatz, wo sie auf ganzer Linie überzeugten.

 

Großes Volumen für höchste Schlagkraft

Mit einem Ladevolumen von 24m³ (DIN 13,9m3) kann der PrimAlpin vor allem durch seine enorme Ladeleistung punkten. Die Anzahl der Fahrten wird dadurch deutlich reduziert. Das überarbeitete Förderaggregat mit 3-geteilten Förderschwingen sorgt für höchste Ladeleistung, während das seitliche Eingangsgetriebe, die gefrästen Kurvenbahnen und die geschmiedeten Förderschwingen die Robustheit und Laufruhe des Systems unterstützen. Der Ladewagen kann mit bis zu 19 Messern bestückt werden und hat dadurch eine theoretische Schnittlänge von 82,5 mm, welche bei Silagebetrieben überzeugt.

 

Breite Pickup mit einzigartiger Querpendelung für beste Futteraufnahme

Durch die optimale Querpendelung der Pickup mit 5 Zinkenreihen und einer Gesamtbreite von 1.900 mm Breite kann das Futter optimal aufgenommen werden. Ein vollständiges und noch schnelleres Entladen ist mit der neu entworfenen Rückwand möglich, bei welcher auch das Querrohr angehoben wird. Dadurch vergrößert sich der Öffnungswinkel und das Futter kann ungehindert entladen werden. Der PrimAlpin ist zudem optional mit einem hydraulischen Dürrfutteraufbau ausstattbar. Niedrige Hofeinfahrten oder das Laden in Obstgärten werden dadurch zum Kinderspiel.


Der neue Ladewagen kann auch in Kombination mit der Allradlenkung eingesetzt werden. Es wurde bei der Entwicklung besonders darauf geachtet, dass das Förderaggregat so nahe wie möglich an der Hinterachse bleibt, damit auch steile Wieseneinfahrten kein Problem darstellen.
Für die Wartungsfreundlichkeit sprechen eine Zentralschmierung des Förderaggregates sowie eine zentrale Kettenschmierung, welche serienmäßig sind. Hinzu kommt das konkurrenzlos niedrige Leistungsgewicht des PrimAlpin in seiner Klasse.

 

 

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