Händler-Login

Über den Button rechts können Sie ins Partner-Portal einsteigen.

Anbauräume

Mit drei vollwertigen Anbauräumen lässt sich der Metron zu einem kompakten Alleskönner konfigurieren.

Die drei Anbauräume

Serienmäßig wird der Metron mit einem Fronthubwerk und der Hybridzapfwelle ausgestattet. Ein Heckhubwerk steht optional zur Verfügung. Ein weiterer, dritter Anbauraum befindet sich an der Fahrzeugoberseite. Somit stehen drei vollwertige Anbauräume für diverse Funktionsträger und Aufbauten zur freien Verfügung.

Fronthubwerk

Das Fronthubwerk verfügt über einen Kat. 1 Dreipunkt-Anbaubock mit Fanghaken oder Schnellkuppler. Die Hubkraft wird entgegen herkömmlicher Geräteträger nicht durch Hydraulikkomponenten, sondern durch elektrische Stellmotoren erzeugt. Beliebige Anbaugeräte bis 450 kg Gesamtgewicht können problemlos installiert und betrieben werden. Um diverse Sonderfunktionen von Anbaugeräten, wie beispielsweise einen Seitenverschub oder eine Drehbewegung realisieren zu können, ist an der Fahrzeugfront eine 16-polige Steckerbuchse vorgesehen, die sowohl das Arbeitsgerät mit 48 V Betriebsspannung versorgt, als auch die Kommunikation über CAN-Bus gewährleistet. Mittels am Fronthubwerk montierter Gasdruckdämpfer wird eine mechanische Geräteentlastung realisiert, die für beste Bodenanpassung, Schonung des Anbaugerätes und eine bessere Traktion sorgt.

Hybrid-Zapfwelle

Die sechszahnige 1 1/8 Zoll Hybrid-Zapfwelle befindet sich an der Fahrzeugfront und ist ebenfalls in der Serienausstattung enthalten. Sie leistet 540 und 1.000 U/min. Die Drehrichtung ist, in Vorwärts-Fahrtrichtung gesehen, nach rechts. Die Besonderheit dieser Zapfwelle ist die Fähigkeit, dass sie sowohl rein elektrisch, als auch über den Verbrennungsmotor oder kombiniert betrieben werden kann. Herzstück der Zapfwelle ist das mechanische Reform-Getriebe. Bei geringerem Leistungsbedarf treibt der Elektromotor das Zapfwellengetriebe an – leise und emissionslos. Lastabhängig kann dann bei Bedarf der Verbrennungsmotor bequem über die Funkfernbedienung zugeschaltet werden, was besonders bei längeren Arbeitsaufwänden von Vorteil ist. Für maximale Power arbeiten der Benzin- und Elektromotor zusammen (Boost-Funktion).

Heckhubwerk

Auf Kundenwunsch kann der Metron mit einem Kat. 1 Heckhubwerk ausgestattet werden. Dieses wird, analog zum Fronthubwerk, als Dreipunktbock mit Fanghaken oder Schnellkupplern ausgeführt. Auch hier wird die Aushebung über elektrische Stellmotoren realisiert und gänzlich auf Hydraulikkomponenten verzichtet. Für den Betrieb von Sonderfunktionen am Anbaugerät befindet sich eine 16-polige Steckerbuchse am Fahrzeugheck. Die Hubkraft des Heckhubwerkes beläuft sich auf rund 400 kg. Die Koppelpunkte sind sowohl am Front- als auch am Heckhubwerk längenverstellbar, der Hubweg beträgt jeweils 140 – 520 mm.

Anbauplatte

Leichtere Aufbauten bzw. Gerätschaften, die der Fahrzeugeigensicherung dienen, können am dritten Anbauraum, der Anbauplatte an der Fahrzeugoberseite befestigt werden. Geeignete Aufbauten können beispielsweise leichtere Salz-, Pflanzenschutz- oder Düngemittelstreuer, Wassertanks, Seilwinden oder Sensorik für den automatisierten Betrieb darstellen.