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Antriebskonzept

Das einzigartige Antriebskonzept des Reform Metron überzeugt durch modernste Technik die intelligent verknüpft für maximale Performance sorgt.

Elektrischer Fahrantrieb

Der Fahrantrieb erfolgt grundsätzlich auf rein elektrischer Basis. Vier Synchron-Radmotoren (einer je Rad) sorgen dafür, den Metron effizient und wirtschaftlich voranzutreiben. Im rein elektrischen Fahrbetrieb ist die Leistungsquelle das Batteriepaket mit 8,5 kWh Energie. Diese Kapazität reicht für Fahrzeiten von bis zu neun Stunden. Bedarfsabhängig wird beim Bergabfahren und Bremsen Energie in das Batteriesystem rekuperiert.

Fahrantrieb bei laufendem Verbrennungsmotor

Der Fahrantrieb wird bei laufendem Verbrennungsmotor nach wie vor auf rein elektrischer Basis gewährleistet. Der am Motor direkt angeflanschte InMotion Generator fungiert in diesem Zustand als Energiequelle. Die Radmotoren werden direkt über die im Generator induzierte Spannung betrieben, zeitgleich das Batteriepaket geladen.

Radmotoren

Vier Synchron-Motoren mit Permanentmagneten sorgen für höchste Antriebskraft bei gleichzeitig höchster Wirtschaftlichkeit. Mit einer Spitzenleistung von 4,8 kW je Motor, wird eine Gesamtleistung von 19,2 kW erreicht. Die Geschwindigkeit ist über die Fernbedienung zwischen 0 und 8 km/h stufenlos regelbar. Die Motoren verfügen über einen integrierten Freilauf, sodass mit nur wenigen Handgriffen der Metron auch gezogen oder geschoben werden kann, beispielsweise mit einer Seilwinde auf einen Anhänger. Das Betriebsgeräusch dieser Motoren ist minimal, der Einsatz des Fahrzeuges somit auch in der Nacht oder entlang von Erholungs- oder Gesundheitszentren bedenkenlos möglich.

Elektronisches Differenzial

Die Steuerung des Metron errechnet automatisch den Ausgleich des Differenzial. In diese Berechnung miteinbezogen werden die Kurvenradien, der Lenkeinschlag, sowie die Geschwindigkeit. Um auf glattem oder unbefestigtem Untergrund ein Durchdrehen der Räder zu verhindern, wird der Schlupf aller vier Räder kontinuierlich gemessen. Sollte die elektronische Überwachung ein durchdrehendes Rad erkennen, so wird die Drehzahl des gleichen automatisch reduziert und der Schlupf ausgeglichen.

48 V Konzept

Das gesamte Fahrzeugkonzept baut auf eine Betriebsspannung von 48 Volt auf. Das bedeutet, dass von den Hubwerken über die Stellmotoren bis hin zur Beleuchtung und den Erweiterungen, alle elektrischen Verbraucher mit 48 Volt versorgt werden. Davon ausgenommen sind lediglich die Fahrzeug- und Motorsteuergeräte, die mit gewöhnlichen 12 V arbeiten. Im Fahrzeug integriert befindet sich ein Ladegerät für den Akku der Fernbedienung.

Strom statt Öl

Einzigartig im Segment der Geräteträger ist der komplette Entfall von Hydraulikkomponenten. Sowohl die Hubwerke, als auch die Lenkung werden über elektrische Stellmotoren angesteuert. Mit der integrierten elektronischen Zustandsüberwachung ist es möglich, die Elektromotoren genauestens anzusteuern, bzw. deren derzeitige Position auszulesen. Dies ist besonders bei feinfühligen Tätigkeiten und exakten Arbeitsmanövern von großem Vorteil. Auch was den Umweltgedanken betrifft, bietet die Realisierung über Stellmotoren ihre großen Benefits: So ist beispielsweise die Gefahr eines Hydraulikschlauch-Platzers mit anschließendem Ölaustritt gebannt und ein bedenkenloses Arbeiten (auch in Wasserschutzgebieten) gewährleistet.

Maximale Arbeitseffizienz

Herkömmliche Maschinen, die auf einer Verbrennungsmotor-/Hydraulik–Kombination basieren, erreichen einen Gesamtwirkungsgrad von lediglich 16,5 – 22 % (Verbrennungsmotor: 30 - 40 % / Hydraulische Antriebe: 55 %). Durch den Einsatz von elektrischen Stellmotoren anstelle der Hydraulik kann der Gesamtwirkungsgrad wesentlich, nämlich auf 28 bis 37,5 % gesteigert werden (Verbrennungsmotor: 30 - 40 % / Elektroantriebe: 93,8 %). Durch Rekuperation ist der Metron in der Lage, die Verlustenergie beim Bergabfahren und Bremsen effizient nutzbar zu machen und in das Batteriesystem einzuspeisen.